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Offizielle Pressemitteilung
der Anti-Atom-Demo
(in fett: B. Lau)

Atomkraftgegner kündigen weitere Proteste an

Größte Anti-Atom-Demonstration seit 23 Jahren beflügelt Protestbewegung

Nach der größten Anti-Atom-Demonstration in der Bundesrepublik seit dem Tschernobyl-Jahr 1986 geht die Protestbewegung gegen Atomenergie gestärkt in die Auseinandersetzung der nächsten Monate. Die Organisatoren der Demonstration kündigten weitere Proteste direkt nach der Bundestagswahl an, wenn in den Koalitionsverhandlungen die Entscheidung über die Zukunft der Atomenergie fällt.

„Wir haben den Parteien heute gezeigt, womit zu rechnen ist, wenn der lang angekündigte Atomausstieg nicht umgehend umgesetzt wird. Die Anti-Atom-Sonne ist kein Relikt aus den 80er Jahren, sondern das hochaktuelle Symbol einer starken Protestbewegung“, so Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. „Nach all unserer Erfahrung wird es nicht ausreichen, bei der Bundestagswahl atomkritische Parteien zu wählen. Deshalb werden wir unabhängig vom Wahlausgang die Koalitionsver- handlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung mit Protesten begleiten.“

Die Anti-Atom-Bewegung wird in der Zeit der Koalitionsverhandlungen eine „ständige Vertretung“ in Berlin einrichten und bei jeder Verhandlungsrunde vor Ort demonstrieren. Zum Start der Koalitionsgespräche ist eine Aktion „Wir laufen uns warm für den Widerstand“ geplant, um der künftigen Regierung deutlich zu machen, was ihr blüht, wenn die Atomkraftwerke weiter am Netz bleiben. Außerdem werden Anti-Atom-Initiativen im ganzen Bundesgebiet in den nächsten Wochen große Banner gegen Atomenergie herstellen, die dann in Berlin zusammengenäht werden. „Wir planen das größte Anti-Atom-Banner der Welt und werden die Koalitionäre damit einwickeln“, so Stay

In Berlin haben heute mehr als 50.000 Menschen für die Stilllegung der Atomkraftwerke demonstriert. Beteiligt waren auch 350 Bäuerinnen und Bauern mit ihren Traktoren, vornehmlich aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg, wo der Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben seit 32 Jahren nicht kleinzukriegen ist.

„Wir werden jetzt nicht mehr lockerlassen. Denn wir haben heute feststellen können, dass der Protest gegen Atomenergie durch alle Bevölkerungsschichten geht“ so Stay. „Wenn die Politik den alten Streit um die Atomkraft weiter befeuern will, kann sie das haben. Es geht wieder los!“
 

Auswahl an Texten, Bildern, Medienschau von der Demo mehr...

Für eine neue Anti-Atomkraft-Bewegung

Nach der Bundestagswahl entscheidet sich, ob aus der Atomkraft ausgestiegen wird. Viel hängt vom öffentlichen Druck ab. Viele Tausende werden sich am 5. September zur Großdemonstration nach Berlin aufmachen. Auch die Bauern aus Gorleben kommen mit einem Treck dazu.

Kommt am 5. September nach Berlin!
                 Hauptbahnhof in Berlin, 13.-17 Uhr
                       Informiert Eure FreundInnen über die Demo!

Mehr Info: campact   ausgestrahlt   anti-atom-treck   Infos zur Anfahrt
5-Minuten-Info
 

Sonderzug Trier-Koblenz-Bonn-.. nach Berlin

Info vom 31.08.2009

Info Abfahrtszeiten “RLP/NRW-Sonderzug”
Info hier
 

Info vom 14.08.2009

Es wurden genug Karten gekauft.

Der Sonderzug fährt !!!

Nun weiter mobilisieren und mit dem Sonderzug quer duch Deutschland zur Anti-Atom-Demo fahren.

Der Zug kann jetzt auf 1.000 AtomkraftgegnerInnen aufgestockt werden !!!
400 Tickets wurden schon verkauft!
 

hier klicken für die aktuellste Info

__________
 

Info vom 05.08.2009

Bitte bis zum 12.08.2009 verbindlich Karten bestellen ...

Sonderzug aus NRW ermöglichen

Bis zum 12. August Karten kaufen!

Liebe AtomkraftgegnerInnen,

geträumt hat sicher fast jeder schon einmal davon: Mit dem Sonderzug von NRW (Koblenz-Bonn-Köln-Wuppertal-Hagen-Hamm-Bielefeld) zur Anti-Atom-Demo nach Berlin zu fahren.

Und damit ein kraftvolles Zeichen zu setzen, Medienarbeit zu leisten und über die Partei- und Verbandsgrenzen hinweg zu zeigen, dass die Mehrheit in unserem Land einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Atomenergie will. Ach ja: Eine Menge Spaß macht so eine gemeinsame Bahnfahrt natürlich auch.

Wir haben die Option für einen 400 – 1.000 Personen-Zug, der am 5.9. zwischen 5.00 und 6.00Uhr ab Koblenz/Bonn fährt und um 12.30 Uhr pünktlich zum Demostart in Berlin eintrifft. Die Rückfahrt ist für 19.30 Uhr geplant. (Genauere Reisedaten demnächst auf www.anti-atom-treck.de)

Damit der Zug auch tatsächlich rollt, brauchen wir JETZT eure Unterstützung, die Unterstützung von schnell entschlossenen Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen und Parteien, die sich konsequent für den Ausstieg einsetzen und in den nächsten Tagen für eine Mitfahrt im Sonderzug entscheiden.

Ohne die verbindliche Abnahme von 380 Fahrkarten im „Vorverkauf“ können wir als Basisinitiative den Sonderzug nicht buchen. „Verbindliche Abnahme“ heißt hier konkret die Überweisung des Kartenpreises bis spätestens Mittwoch, den 12. August 2009 auf das eigens eingerichtete Sonderkonto der Antiatomgruppe Bonn für den NRW-Sonderzug:

Sonderkonto der Antiatomgruppe Bonn:
Axel Bergfeld / Kto 19 02 48 83 68 / Sparkasse Köln Bonn /BLZ 370 501 98

Bisher haben wir Zusagen über die Abnahme von 140 Karten zum Normalpreis von 59 € (NRW-Grüne, andere Verbände und Einzelpersonen). Es fehlen also nur noch 240 Fahrkarten, um den Sonderzug auf die Schiene zu setzen.

Ihr habt - je nach Selbsteinschätzung - die Wahl, Fahrkarten in drei Preiskategorien zu erwerben:

Sozialticket 39 €
Normalticket (kostendeckend) 59 €
Solidaritätsticket 79 €

Wer am 5.9. nicht mitfährt, kann den Zug und die Sozialtickets gerne durch eine Spende auf das genannte Konto unterstützen.

Bitte vermerkt unbedingt Euren Namen, Wohnort und die Ticketzahl auf Eurem Überweisungsträger (wg. Kartenzusendung). Gültig ist die Bestellung nur durch die Überweisung. Sollte der Zug wider Erwarten nicht zustande kommen, zahlen wir Euch das Geld natürlich sofort zurück.

Es liegt jetzt in Eurer Hand, den Zug fahren zu lassen.

Uns ist es wichtig, dass es ein überparteilicher Zug wird. So wird klar, dass es eine breite Koalition gegen Atomkraft in Deutschland gibt. Wir wollen einen bunten Zug quer durch die Republik, der die Vielfalt des Widerstands gegen Atomkraft widerspiegelt.

Ihr seid am Zug!

Für Rückfragen: Axel Bergfeld / 0228-3670227 (tagsüber) / axel.bergfeld[at]bergfelds.de


Grüße

Eure Anti-Atom-Gruppe Bonn / www.antiatombonn.de“

 

 

Aktuelle attac-Termine

Donnerstag, den 18.03.2010 um 19 Uhr, im KUB.A, Eltzerhofstr. 10, 56068 Koblenz


Veranstaltungs- hinweise
Privatisierung bzw. Rekommunalisierung

Bitte für jeweilige Informationen auf die  Bilder klicken und noch ausführlichere Informationen auf der Terminseite von attac-KO

21. März 2010

Runder Tisch
Hochschulpolitik
Rheinland-Pfalz
Die Privatisierung der Bildung
April bis Juni 2010
Flyer Seite 1
Flyer Seite 2


20. März 2010