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Großveranstaltung der IG Metall Gute Stimmung im Bus der Metalljugend auf dem Weg zur Demo vor dem Frankfurter Opernhaus. Jeder sollte sich seinen Nachbarn merken, damit niemand verloren geht. Der Gewerkschaftssekretär Ali Yener wies alle ein. Klare Worte von den Sprechern. Rap gab den Rhythmus dazu. Auf gelben Schildern wurden die Wünsche geschrieben und auf einer langen Leine über den Platz gehangen. Sie wollen eine Zukunft und keine Erklärungen mehr, könnte über allen diesen Wünschen stehen. Dann ging es zum Waldstadion. Eine Straßenblockade sollte den Forderungen Nachdruck verleihen. Doch ein Polizeikorso mit Motorrädern kam und hinter ihnen eine lange IGM Motorradstaffel. Sie donnerten mächtig vorbei, als wollten sie klar machen, jetzt ist Schluss! Vier Tribünen gaben dem Waldstadion eine Festivalatmosphäre. Von jeweils einer anderen Bühne berichteten Betriebsräte von ihrem Engagement.
Das Stadion war voll besetzt. Der Moderator rief die einzelnen Gebiete auf, die sich begeistert und mit viel Spektakel meldeten. Dann wurden an allen vier Seiten Transparente ausgerollt, mit den Forderungen der IGM Kampagne. Das Musical Hope (Hoffnung) brachte das Stadion zum Tanzen. Auf der Rückfahrt waren doch alle etwas müde. Ali rief noch zur Bereitschaft für weitere Aktionen auf. Kollegen, es wird ein heißer Herbst!
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